Biography

Presscomments

In Hora Mortis:

Der September wird finster

"In Hora Mortis", so der Titel der neuesten und dritten auralen Sonnenfinsternis der heimischen Black Metaller ZARATHUSTRA, soll via AGONIA RECORDS im September die klammen Herzen der schwarzen Gemeinde noch weiter erkalten lassen. Wem die momentan viel zu Black Metal-feindlichen Temperaturen zu schaffen machen, der kann sich hier (link: http://www.zarathustra-online.net/en_down.htm) schon mal vorsichtig ein paar Eiszapfen in den Gehörgang einführen.
(legacy.de)

Contempt:

Der historische Zarathustra war ein persischer Prophet, der lange vor der Zeit eines Jesus von Nazareth die erste monotheistische Religion etablierte. Die Grundzüge des so genannten Zoroastrismus bildete der Glauben an den klaren Dualismus der Welt, an die Unterteilung in Gut und Böse. Etliche seiner Motive, wie Himmel und Hölle, Gott und Teufel fanden während der babylonischen Gefangenschaft Eingang in die jüdische Religion und damit auch in Christentum und Islam.
Der Zarathustra von dem Friedrich Nietzsche in "Also sprach Zarathustra" berichtet hat mit der historischen Person freilich wenig gemein. Nietzsches Zarathustra verkündet den Tod Gottes, verneint die Lehre von Gut und Böse und parodiert etliche Bibelstellen.

Diesem Werk, wie wahrscheinlich dem gesamten Gedankengut des großen Philosophen, fühlten sich fünf Solinger so verbunden, dass sie ihre Black Metal Band unter jenem Namen 1996 aus der Bluttaufe hoben. Seither veröffentlichte man ein halbes Dutzend Tonträger, von denen aber leider die MLP "Contempt" der erste ist, der bei mir ankam, weshalb ich dahingehend keine Vergleiche anbringen kann. Auch konkrete Vergleiche mit anderen Bands wollen mir einfach keine einfallen, was ja grundsätzlich kein schlechtes Zeichen ist.
Grob umschrieben spielt die Band rasenden Black Metal schwedischer Prägung mit merklichem Teutonen Thrash Einschlag, was man nicht nur im abschließendem Coversong der alten deutschen Undergroundgötter Poison heraushört. (Dieser bleibt sowieso nur Vinylliebhabern vorbehalten.) Die Trommeln klingen druckvoll, die Gitarren klirren, der Sänger keift meisterhaft und die Breaks und Hooklines werden an den richtigen Stellen gesetzt bzw. variiert. Was soll man sonst noch schreiben?! "Contempt" klingt einfach richtig, so wie diese Spielart des Metals zu klingen hat. Brachial, aggressiv, aber melodisch, vielgestaltig, abwechslungsreich und schlicht mitreisend. Hört euch die Riffs von "Of Serpents And Swords" an, entweder versteht ihr dann, was ich meine, oder ihr solltet euch grundsätzlich fernhalten von dieser Art Musik.

Das einzige Manko des Tonträgers ist das Fehlen eines Übersongs. So wie kein Stück irgendwelche Schwächen hat, was auch für den Sound gilt, gibt es aber auch keines, das wirklich herausragt und überdurchschnittlich einprägsam wäre. Was aber nichts daran ändert, dass Zarathustra mit dieser Mini eine feine Scheibe gelungen ist, die auf Grund ihres Abwechslungsreichtums und ihrer verdammt hohen Ideendichte noch viel und oft bei mir rotieren wird. Eine Mini, aus deren Substanz andere ein bis zwei volle Alben gemacht hätten.
(Lone Wolf Winter / metalnews.de)
Schweinegeilen Black Metal mit einer gesunden Mischung Thrash Metal gibt es auf dem neusten Output der deutschen Haudegen Zarathustra. Der Black Metal Anteil wird schön traditionell gehalten und somit sehr zügig vorgetragen. Hier gibt es keine niedlichen Melodien zu hören, sondern straighter Black Metal in your fuckin' face! Und die Jungs werden immer besser: hat mir der Vorgänger "Perpetual black force" schon ziemlich gut gefallen, wird bei "Contempt" erkennbar, dass die Band deutlich gereift ist und vor allem das Zusammenspiel noch tighter ist als zuvor. Man merkt den Jungs ihre Spielfreude an und diese springt auch auf den Hörer rüber, der in sekundenschnelle seine Boxen hinsichtlich ihrer Belastbarkeit testen wird. Auf "Contempt" gibt es eine Menge an Tempowechseln, die aber auf wohl überlegten Songschreiberqualitäten fussen und das Potential der Band aufzeigen. Zumeist wird geknüppelt was die Drums so hergeben, das Tempo ist teilweise sehr schnell, aber genauso will es die Meute haben. Und auch dieses Mal muss ich wieder ganz besonders den Gesang von Hurricane hervorheben, er macht die Songs nämlich zu etwas Besonderem. Gesegnet mit einem wirklich sehr guten Sound (Necromorbus Studio in Schweden) macht "Contempt" schon jetzt sehr neugierig auf das nächste Album. Anchecken ist Pflicht!
(adnoctum.de)
Ich muss gestehen, drei musikalisch so hochwertige Promos hintereinander durfte ich bisher noch nicht erleben. Was die deutschen ZARATHUSTRA mit ihrer MCD "Contempt" vollbracht haben, ist im Jahr 2005 nur sehr wenigen Black Metal Bands gelungen. Bisher stellten ZARATHUSTRA für mich nur eine weitere Band im großen Sumpf der Schwarzmetall-Kapellen da, doch dies hat sich seit dem Hören dieser MCD eindeutig geändert. "Contempt" bietet eine wunderbare Symbiose aus detailreichem, liebevoll verspieltem Black Metal, der aber extreme Hassattacken nicht missen lässt. Atmosphärisch mit den Kielern AEBA vergleichbar, geht die musikalische Marschrichtung aber eher in die melodischere Ecke, dennoch mit einem gewaltigen Schuss DESTRÖYER 666. Surrende Gitarren stechen wie ein Schwarm Bienen auf den Hörer ein, welcher aber schon von heftigen Schlagzeug zu Boden getreten wird. Die sehr gute Produktion unterstützt das ganze und macht Lust auf ein Full-Length Album dieser Qualität. Natürlich bedeutet "sehr gut" nicht überproduziert, sondern lediglich, dass die einzelnen Instrumente wunderbar zu unterscheiden sind - kein verwaschener Sound etc. Der leichte Thrash-Einschlag und die melodische Komponente machen dieses Mini-Album mit 20 Minuten Spielzeit zu einer lohnenswerten Anschaffung. Soweit ich weiß, gibt's für alle Vinyl-Fetischisten noch ein extra Schmankerl in Form einer schwarzlastigen Thrash-Metal-Granate, dargeboten als Cover von POISON. "Contempt" bietet insgesamt gesehen nichts neues, doch mit den bekannten Zutaten kochen ZARATHUSTRA ein kleines Höllenfeuer, von dem man sehr gerne verschlungen wird.
Wertung: 4.5/5
(Blooddawn)
Aarrggghhhh ! Das neue Mini Album der deutschen ZARATHUSTRA ist der absolute Hammer! Leider beglücken uns einheimische Black Metal Bands ja nicht immer mit hochwertigen Stahl Erzeugnissen, aber bei den Solingern liegt der Fall jedoch anders. Vom ersten Takt an können mich die fünf aus Nord Rhein Westfalen in ihren Bann ziehen und versprühen eine Spielfreude, die man nicht alle Tage zu Hören bekommt. Hier macht sich halt auch schon die jahrelange Erfahrung bemerkbar und das Gespür für die einzelnen Songs. Da sitzt jedes Riff, die Breaks kommen im richtigen Moment und sind auf den Punkt gespielt. Man pfeift auf gängige Trends und serviert ein absolut tödliches Old School Brett. Schnelle, treibende Tracks die eine Menge Energie freisetzen und dazu noch herrliche, dunkle Melodien auffahren: das ist genau die Art von Black Metal, die ich hören möchte! Verfeinert wird dieses hochexplosive Geschoss mit einer tödlichen Dosis Thrash Metal. Neben den exzellenten Kompositionen wartet das neue Werk auch mit einem knackigen, sehr guten Sound auf. Kein Wunder, wurde das Teil doch in den Necromorbus Studios in Schweden aufgenommen und dort weiß man bekanntlich, wie eine geile Scheibe zu klingen hat (siehe FUNERAL MIST , WATAIN u.s.w .). Abgerundet wird die Scheibe zusätzlich durch ein passendes Artwork von Chris Moyen . Bleibt jetzt nur noch die Frage zu klären, ob man nun die MCD oder die MLP auf die Einkaufsliste setzt, da es bei der limitierten Vinyl Auflage nämlich zusätzlich noch einen extra Track in Form des POISON (D) Klassikers "Sphinx" als besonderes Zuckerli gibt. Erstklassig!
(Lärmbelästigung Zine)
Geil produzierter True Black Metal, der nicht wie der übliche Einheitsbrei klingt den zig andere Bands veröffentlichen, gibt es nicht? Und ob! Die nicht ganz unbekannten ZARATHUSTRA haben sich auf ihrer neuen MCD "Contempt" wieder ein gutes Stück gesteigert und ballern uns Endzeitgeilen Black Metal mit einigen Thrash Elementen um die Ohren.
Schon der Opener (und gleichzeitig mein Anspieltipp) "Slave Morality" ist ein wüstes und brutales BM Teil, das heutzutage seinesgleichen sucht. Die Gitarrenarbeit ist teuflisch gut und der Gesang beängstigend düster. Die Produktion ist überraschend gut ausgefallen, ohne dabei den rauen und dreckigen Grundsound zu verlieren. Während andere Bands versuchen, durch einen dumpfen, verwaschenen Klang richtig True zu klingen, erreichen ZARATHUSTRA dieses Ziel mit ihrer spielerischen Qualität Das hohe Maß an Abwechslung macht nicht nur den Opener zu etwas besonderem. ZARATHUSTRA verstehen es nämlich, geschickt stimmungsvolle Breaks einzubauen, ohne dabei dem Stück die Rasanz zu nehmen. Schade nur, dass es sich hierbei um eine Mini CD handelt. Nur vier Songs auf der CD Version bzw. fünf auf der Vinyl - hier ist noch das gelungene POISON Cover "Sphinx" vertreten - sind viel zu wenig. Ich will mehr von diesem erstklassigen Underground Metal!
(heavyworldonline.de)
ZARATHUSTRA (Ger) "Contempt" MCD. 5 Tracks, 26 min. Undercover.
Woaw, this new mini album is a fucking great piece of destructive Black Thrashing Metal. They fucking kick the ass through/26 min, with amazing guitar riffs, using the old school vein to compose their songs (i.e.: "Become Eternal") melted with wildness and hateful aggression. As soon as the album starts you're are trapped in a storming maelstrom crushing your brain into pieces. The scolding vocals perfectly fit to guitar gain, which are midway between old Thrash gain and modern B.M stuff. Zarathustra successes in getting their own way of composting the tunes as in their early tracks they sounded a lot like D666, but now they have an original touch. Definitely a great release which will come with a German Poison cover in the vinyl edition.
(Franang Zine, Fr)

Perpetual Black Force:

People in need of a furious dose of individual sounding Black / Thrash should definitely give ZARATHUSTRA a serious chance. The production is pretty good for an underground release - quite transparent and powerful - the song writing skills of the infernal German quintet have improved as well and varies between storming aggression and almost epic feeling. Personally I sometimes feel reminded of old DESASTER or Australian warriors GOSPEL OF THE HORNS, DESTRÖYER 666 (maybe due to the fact that DESTRÖYER 666's drummer plays in ZARATHUSTRA as well) and everyone into those bands should get along with ZARATHUSTRA pretty well. After the band's last effort "Dogma Antichrist" in 2000 a couple of line up changes seem to have been slowing down the work on the new album, but after a resurfacing with the 7" EP "Nihilistic Terror" in 2003, ZARATHUSTRA are back again with full force and the new album's title might not only refer to this process, but undoubtedly summarises what ZARATHUSTRA are right now - a vicous black force which deserves to perpetuate! Songs like 'Mass Execution' or 'Dynasty Of The Eternal Ones' are rousing attacks from hell, which combine hymnic melodies and driving speed and are just fucking great Metal! The vocals of "Satan's Whore" Hurricane might have been better if they'd be less screamy, but that's a matter of taste and should keep you from trying out this upcoming band.
Voices from the Darkside/ Stefan Franke
After the havoc Zarathustra's last 7" wreaked on my neck I knew I was in trouble when their latest fullength of perverted black metal was express posted into my bloodied hands. So with an ice pack nearby I approached the 'play' button of my cd player with extreme caution and delved headfirst into a certain forthcoming beating "oh fuck..." I whimper as Mersus counts the album in off the kick drum "...here we go again!!"
A minute and a half of blasting hatred introduces 'Echoes in Eternity', a blackened statement of defiance to bring awareness to those that don't already know what these German hellbastards are about yet; but so far so good my necks still in one piece and then it happens, that calm before the storm. A lone kick echoes out of the speakers and signals among other things, certain danger for my welfare and the arrival of t..h..e..f..u..c..k..i..n..g..h..o..o..k. Aarrrrghh ok you Swine, if that's the way you want to play I'll play! Down goes my head and up comes my fist in a black-thrashing frenzy as I try to match it with these fuckers, scorn for scorn and riff for riff. Through five tracks of mid/fast-tempo black thrash I lock horns with the guys and try my damnedest to keep up but I'm only human [all too human] and the quickened pace of Mass Execution takes its toll on what's left of my neck as I'm forced to submit...a battle fought hard and a battle fought long but I can accept my defeat and retire back into the armchair to replace lost fluids and see how the remainder of this onslaught will be played out.
As Mass Execution draws to a close we're past the halfway mark of Perpetual Black Force and I think I've experienced enough by now to make my first comparisons. For those that heard Zarathustra's last fullength Dogma Antichrist you'll notice a more mature band behind this album; the tempo is more controlled and tighter than hell plus a mighty shot of satanic speed metal [think G.O.T.H, D666] has really injected some serious rhythm into the songs, every track thus far an absolute arse kicker but I digress, I am only half way in and sense the best is still yet to come...
Ha, damn right it is, next up is My Pandaemonium, definitely the standout track on this album. A slow burner of epic black metal devoted to the inner strength of thy self and a song of power to destroy the ignorant and weak. The solo for this one is fucking wicked too, dosed up with reverb and wailing over the hammering toms of death it rings out to a fever pitch akin to that of Destroyer 666's own guitar virtuoso Shrapnel, but with enough of Kerberos' own signature that there is no confusion to ownership here.
So where to from here then you might wonder; if My Pandaemonium is the top of this hellish mountain, what can you possibly follow such a dominator with??? However true it is that My Pandaemonium is the highlight of Perpetual Black Force in no way am I suggesting that the album heads downwards from here - quite the opposite in fact. The fever pitch sustains itself through the remaining tracks as Zarathustra close out the album with a grim near instrumental of nightmarish proportions. Of Destroyers and Despisers is a tormenting outro which sees Mersus tending to vokill duty this time and presenting a vast contrast to the blood curdling screams of Hurricane presenting some guttural belching of his own.
...In all serious though this album presents as a total package of black thrashing rage not to be overlooked by any means. It might appear that I have made light of the intentions of this album so far but be warned there is an undeniable force within Zarathustra not to be scoffed at. The arrangements, riffs and production all induce certain animosity and aggression. A quandary for the listener who takes time to study the lyrics of Perpetual Black Force also, as they encounter a vokill spray of detest for the weak links of humanity which will fetch an emphatic inner rage only to see it countered by opposing anthems of self superiority. To find yourself headbanging relentlessly feels a little insolent and almost dismissive of the efforts that were drawn upon for these lyrics but ...perhaps it is the existence of evil in all us true metalheads that sees us invoke such mayhemic reactions rather than indulging a mere passive appreciation of such lyrical accounts... post mortem:
so now I entertain the assumption that any real metalhead was convinced this is a must have for their collection but if there are any limp-dicks out there still in doubt about the merit of Perpetual Black Force know this; as soon as this disc finished I got Mersus to send me a further two copies on vinyl which like all vinyls is a limited release [500 units only!!!]. Now when it's sold out and your left empty handed remember me and my two copies and go fuck yourself if you think I'll part with either of them!!!!!
(Depth-Charge Zine (Australia)
ZARATHUSTRA "Perpetual Black Force" CD Undercover Rec.
Das ist ja ein schönes Stück Eisen, welches uns die Mannen von Zarathustra hier um die Löffel schlagen. Abseits von süßlichen Synthieklängen, säuselnder Piepstanten, cybermäßiger Technokratenmucke und Innovationsoverkill zeigen Hurricane, Mersus, F.T., Kerberos und Massacre Ghoul, wie Black Metal zu klingen hat. Schnell, böse, dreckig, straight nach vorne gespielt, ohne störende Schnörkel. Und Zarathustra schaffen es auch noch, abwechslungsreich zu sein. Das heißt, die Songs haben Wiedererkennungswert. Ich meine, Darkthrones "Under a funeral moon" war auch schweinegeil, irgendwie, hatte aber den Abwechslungsreichtum einer Steuererklärung. Okay, direkt neu erfinden tun die Jungens den Black Metal auch nicht, aber muß man das? Ich finde die Scheibe saugeil, und jeder, der auch auf Desaster und Konsorten steht, sollte hier mal ein oder zwei Ohren riskieren.
Touchdown! (Sin is There #23)
Wow, I didn't expect such an awesome piece of Black Metal from this German five-piece, honestly said! - I must confess when I heard the name ZARATHUSTRA I always thought of the infamous book written by good old Friedrich, and much later also the band came into my mind, but perhaps now this has to be the way round? Hehe, nah, I don't think so, but it's no secret that 'Perpetual Black Force' kills from the beginning until the end! I used to listen to the 1st few ZARATHUSTRA releases once a few years ago, and I always thought it was a good but not spectacular band (in the typical Norwegian tradition back then)... ZARATHUSTRA used to move down south a few kilo meters, reaching the Swedish border, and thus their music reminds me - sorry for mentioning these comparisons! - of groups like i.e. MARDUK or (more obviously) newer DARK FUNERAL. - This doesn't mean that plagiarism takes place here, no way! ZARATHUSTRA really sound unique and original (some Thrash hints every now and then included), but there are obvious influences, furthermore this is also to be seen as praise as the playing skills of the drummer, the guitarists and bassist as well as the desecrating vokills are recorded in a really professional way. With 'Perpetual Black Force' this group pushes themselves straight towards the throne of the German Black Metal scene they've got to share with bands like i.e. SECRETS OF THE MOON. The sound is professional, powerful, the lyrical concept is more competent than those awkwardly boring hate tirades towards Christianity most of nowadays' groups are not eager to repeat on and on... - i.e. the words of 'Way Of The Creator' were written down by the above mentioned Mr. Nietzsche. All in all 'Perpetual Black Force' is not something out of the ordinary (and this is an advantage for me...!), but a definite highlight of a good and traditional Black Metal album instead!
Christian Wachter /BLOOD OF THE ANCIENT WAR!! Zine
Mit "Perpetual Black Force" lässt das deutsche Quintett Zarathustra ihr zweites Album auf die Menschheit los... und dies hat es ganz gewaltig in sich! Geboten wird Black Metal mit gelegentlichen Einflüssen aus dem Thrash- und Death Metal Bereich und zwar in den Kategorien Mid-Tempo, schnell und abartig schnell, welcher mit viel Frische und Spielfreude vorgetragen wird.
Dabei sind die Songs sehr abwechslungsreich und komplex gehalten, was nicht zuletzt an der begnadeten Saiten-Fraktion liegt. Diese zaubern ein geniales Riff nach dem anderen und bieten sowohl atmosphärischen Black Metal als auch mosh-kompatible Riffs. An Abwechslung mangelt es in keiner Weise und die Songs sind einerseits gut zugänglich und bieten aber dennoch nach mehrmaligem Hören immer wieder neue Details. Ebenfalls ist das gute Schlagzeugspiel zu erwähnen, da man gekonnt mit den Gitarren agiert und alle Geschwindigkeits-Bereiche mit einer beeindruckenden Komplexität abdeckt, die jedoch nicht ins Unanhörbare abdriftet. Die Stimme des Sängers weiß ebenfalls durchaus zu überzeugen, ein leicht vom Thrash Metal beeinflusster Keif-Gesang wird geboten. Abgerundet wird dieses Album von einem sehr guten Sound, der mit viel Druck und Präzision die Songs unterstützt, alle Instrumente sind sehr differenziert aufgenommen und zu hören. Somit ist das Sound-Gewand sehr sauber und druckvoll gehalten, was den aggressiven Songs aber durchaus zu gute kommt und ihnen den letzten Schliff verleiht. Textlich wird die übliche satanisch-blasphemische Schiene gefahren, kurz und präzise ohne in lyrische Höhen zu verfallen.
"Perpetual Black Force" ist somit ein gelungenes Stück aggressiven Black Metals geworden, der jedoch nicht unter Krankheiten wie Eintönigkeit oder Mangel an Ideen leidet. Die Songs haben sehr viel Abwechslung in sich und sind gut durchdacht. Dabei ist "Perpetual Black Force" aber keinesfalls ein einfaches Album geworden und stellt schon Ansprüche an seinen Hörer. Als Anspiel-Tipp empfehle ich den Opener "Echoes In Eternity", schnell und einfach - nur genial!
(myrrthronth.de)
Perpetual Black Force: Zarathustra sind im Underground auch kein unbeschriebenes Blatt mehr und konnten sich ohne Zweifel schon einen recht ansehnlichen Namen erspielen. Die neue CD "Perpetual black force" gibt dem recht und zeigt Zarathustra von einer ausgereiften Seite. Jedenfalls besticht das Album durch seine aggressiven Songs, die zum Großteil sehr schnell dargeboten werden. Aber auch bei Midtempo Passagen gibt die Band ein sehr gutes Bild ab! Dennoch regiert auch hier meistens das absolute Chaos und der Drummer prügelt sich durch die Songs, als gäbe es keinen Morgen mehr. Durchaus haben Zarathustra mit diesem Album umso mehr bewiesen, dass man sich um den deutschen Underground nun wirklich keine Sorgen machen muss und mit einem Black Metal Album wie "Perpetual black force" kann man es auch locker mit internationalen Größen aufnehmen. Mit am besten gefallen mir bei Zarathustra die absolut göttlichen (ups sorry, meine natürlich satanischen) Vocals von Hurricane, einfach nur geil!! Aber auch das Songwriting ist sehr stark und sorgt dafür, dass sich "Perpetual black force" auch mal ein paar Runden mehr im CD Player dreht. Hier wurde für genügend Abwechslung gesorgt und die Songs werden auch nach mehrmaligen Durchgängen nicht langweilig. Kompliment an die Band, denn "Perpetual black force" ist die absolute Black Metal Vollbedienung. Kaufen!
(adnoctum.de)
Perpetual Black Force: Höllenfeuermetal wie diesen lass ich mir gefallen. Diese Rheinländer knüppeln einen furiosen Mix aus rasendem Blackmetal, infernalischem Deathmetal ganz alter Schule und vor leidenschaftlicher Wut sprühendem Thrash, immer wieder mit moderateren Heavypassagen, manchmal gar epischer Art, verwoben. Es entstehen hieraus Songs, deren feurige Melodien sich mit der Zeit sicherlich in den Herzen und Seelen der Liebhaber schwarzer Tonkunst festsetzen sollten. Zarathustra machen es nicht zu einfach. Klar, sie setzen durchaus auf treibende, mitreißende Passagen, denen es an Eingängigkeit nicht mangelt, die zudem noch eine Menge roher Energie ausstrahlen. Aber gerade im Schlagzeugbereich gibt es unheimlich viele Figuren, interessant gestaltete Rhythmusabläufe, die mit dem üblichen Rasenmähergetrümmere nicht viel am Hut haben. Der Mann an der Schießbude ist ein Tier, wie er rasend schnell über Snare und Toms wirbelt, gleich nach einer Vollbremsung in einem anderen Rhythmusmuster wieder die volle Kraft erreicht, dann ganz locker im Mid Tempo den Hörer packt und tänzelnd mit sich zieht. Killer! Zarathustra besitzen diese ursprüngliche, sehr intensive Magie, die den Metal, gerade den extremen Metal schon immer auszeichnete. Dabei schlachten sie mit hoher technischer Präzision, die sie aber nie in den Vodergrund drängen. Auch die bitterböse Gesangsstimme passt hier ins Bild. Heiser und von Zorn durchpocht schreit und speiht der gute Mann seinen Welthass ins Mikro. Kompositorisch ist man auf der Höhe, ähnlich geartete und etwas bekanntere Kollegen wie Desaster und Destroyer 666 werden locker erreicht. Gerade der verhalten beginnende Rausschmeisser "Of Destroyers and despisers" zeigt die gesamte kreative Kraft des Quintetts. Der Beginn ist noch recht verhalten, wie gesagt, ein wenig theatralisches Geschleppe, dann ein Break und schon rasen die Gitarren, fauchen uns eine wilde Melodie ins Gesicht, donnern und tosen die Drums. Auf einmal ist dann dieser Song vorbei, ganz urplötzlich bricht er ab und doch hat er uns bewegt. Brillanter Zug! Diese Band wird noch viel von sich hören lassen, die älteren Scheiben sind sicher nicht minder geil, mit jedem neuen Album dürften sie allerdings noch mitreißender werden. Verliert nie Euren Hunger! (SirLordDoom 9 Punkte / metal-district.de)
Released in late 2003 on Germany's Undercover Records. Zarathustra summon forth their 3rd full length slab. "Perpetual Black Force" ranges from total devastation with annihilating double bass, and edgy guitar chords, to being somewhat melancholic, symphonic, and remaining true, primitive black metal! It's very unfortunate that this is the only effort I've heard, because this is an undeniably listenable band. I found myself banging my head instantly. Truth be told, there's not just a single track on this dirty silicon disc that sticks out, all 9 invocations are purely dominant!! Black Fucking Metal!!
Swordmaster / Wretch

Dogma Antichrist:

Black Metal aus Deutschland, bei dem die Betonung auf "Metal" liegt:
ZARATHUSTRA aus Solingen denken nicht im Traum daran, Schwarzraserei neu zu definieren, sondern fühlen sich der alten Schule eng verbunden.
So kombiniert das Quartett primitives, stählerndes Gehaue der Marke Darkthrone und Carpathian Forest mit Thrash Metal der goldenen 80er. Sprich: Auch Destruction-Fans dürften mit dieser Mini-CD ihre Freude haben. Man darf gespannt auf das Debüt-Album sein.
(RockHard 02/2000)
"... Die Energie mit denen die Songs runtergebrutzelt werden ist förmlich spürbar..."
(Deadly Art)
"... Heroic Zarathustrian Heresy könnte ein Meilenstein in der Geschichte des deutschen Black Metal werden..."
(The Truth Fanzine)
"... Intelligente Tempowechsel...stets sehr schnell, jedoch niemals sinnlos geknüppelt ..."
(Ablaze)
"...Mal Bathory-mäßig hymnenhaft, mal kompromißlos aggressiv...essentiell für Leute die von Dimmu Borgir genug haben"
(The Gate Fanzine)
"...kann als Pflichtkauf bezeichnet werden."
(Fatal Underground)
"... der Enthusiasmus, mit denen die Songs durchgeknüppelt werden ist irgendwie ansteckend..."
(Datura Fanzine)
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